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Innenministerium unterstützt den Neubau für die Feuerwehr Kirchmöser und die Rettungswache mit 1 Million Euro

n Anwesenheit von Oberbürgermeister Steffen Scheller, dem zuständigen Beigeordneten Thomas Barz, von Vertretern des Amtes für Feuerwehr und Rettungswesen und der Ortswehrführung der Freiwilligen Feuerwehr Kirchmöser, Gunnar Ebel, übergab Dr. Markus Grünewald, Staatssekretär des Ministeriums des Inneren und für Kommunales, am Freitag, 31. Mai 2024, einen Zuwendungsbescheid für den Neubau eines modernen Gerätehauses im Ortsteil Kirchmöser.

Die Übergabe fand im Rahmen eines kleinen Festaktes am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Kirchmöser in der Bahnhofstraße statt. Das geplante Bauvorhaben wird durch das Innenministerium mit der maximal möglichen Förderung von 1 Mio. EUR unterstützt.

Oberbürgermeister Steffen Scheller:













„Der Neubau des Feuerwehrhauses ist wichtig für die Sicherstellung des Brandschutzes in unserer Stadt, insbesondere im westlichen Stadtgebiet auch über den Ortsteil Kirchmöser hinaus. Diese Maßnahme wird ganz entscheidend dazu beitragen, die bereits sehr hohe Einsatzbereitschaft und Effizienz unserer örtlichen Feuerwehr nicht nur zu erhalten, sondern diese noch weiter zu verbessern.Das neue Gerätehaus wird auf dem neuesten Stand der Technik errichtet und bietet zukünftig nicht nur mehr Platz und bessere Bedingungen für die Lagerung und Pflege der Einsatzfahrzeuge und -geräte. Auch für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr werden sich die Bedingungen bei Einsätzen und bei der Ausbildung nachhaltig verbessern.“

Das neue Gerätehaus soll im Industriegebiet Süd an der Ecke Am Gleisdreieck/Am Lokwerk (gegenüber dem Netto-Markt) auf einem kommunalen Grundstück gebaut werden. Neben dem neuen Standort für die Freiwillige Feuerwehr soll auch die bereits in der Nähe befindliche Rettungswache dort mit integriert werden. Die Stadt Brandenburg an der Havel ist nicht nur Träger des Brandschutzes, sondern auch für den Rettungsdienst zuständig.

Thomas Barz, der zuständige Beigeordnete für Feuerwehr und Rettungsdienst, sagt dazu:

„Die Bedingungen für die dort im 24-Stunden-Dienst an jedem Wochentag eingesetzten Rettungssanitär sind im bisherigen Gebäude nicht optimal. Auf den Rettungsdienst können wir uns immer verlassen, aber dazu müssen wir auch etwas tun und deshalb ist auch dieser Teil des Neubaus wichtig.“

Zur Sicherstellung des Brandschutzes und des Rettungsdienstes entsteht somit in Kürze auch ein neuer Standort im Brandenburger Ortsteil Kirchmöser. Die Stadt Brandenburg setzt damit die Investitionen in die Erneuerung der Feuerwehrstandorte und die Erneuerung der Feuerwehrausstattung mit erheblichen eigenen Mitteln fort, denn das Projekt wird schätzungsweise bis zu 5 Millionen Euro kosten.

Im Land Brandenburg werden durch das Innenministerium in diesem Jahr 62 Bauprojekte von Wehren mit mehr als 30 Millionen Euro gefördert.



Quelle Stadt

Brandenburg an der Havel

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